Eine wertvolle Zukunft für die Jüngsten schaffen

„Babu“ Eiber möchte nach österreichischem Standard hier in Chabalisa den Jüngsten eine Zukunft ermöglichen, in der sie ein selbstbestimmtes Leben führen können – soweit es ihr Gesundheitszustand erlaubt. Dazu sind im ersten Schritt eine „Familie“ bzw. eine „Kinderstube“ sowie eine Ausbildung notwendig. Genau das soll im Behinderten- und Pflegeheim bestmöglich geschaffen bzw. vermittelt werden.

Kraftquelle und Lösungsansatz
Wenn die Wasserversorgung „steht“, kann das (Teil-)Projekt „Kuhstall“ realisiert werden, um damit Milch, Käse und Butter für die Eigenversorgung bzw. zum Verkauf (= Mittelaufbringung) zu produzieren.

Dazu werden wir Eseln kaufen, die Pflug und Wägen ziehen können. Es wird ein Schweinestall errichtet, um dort die Rest-Molke zu verfüttern und den Fleischbedarf abzudecken. Die besten Vegetationsbedingungen (zwei Ernten pro Jahr) sollen für Getreide- und Kartoffelanbau genutzt werden. Johann „Babu“ Eiber ist erst dann glücklich, wenn er den 100.000sten Baum gepflanzt hat. Auch der Anbau von Kaffee in diesem optimalen Hochland-Klima wird angepeilt.

Johann „Babu“ Eiber ist überzeugt: Nachdem all das erfolgreich auf den Weg gebracht wurde, ist die erforderliche Ressourcenabsicherung des Behinderten- und Waisendorfes für Jahre nachhaltig gewährleistet.

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