Die Farm: nachhaltig in die Zukunft

Zur nachhaltigen Absicherung des Betriebes des Waisen- und Behindertenhauses wird auf dem 330 ha großen Grundstück der Ordensschwestern eine Farm errichtet. Diese soll zugleich auch als Ausbildungs- und Beschäftigungsstätte für die heranwachsenden Waisen dienen, um ihnen so in weiterer Folge den Einstieg in ein selbstbestimmtes Leben zu erleichtern.

Zur Wasserversorgung wurde ein 25.000 Liter-Tank gebaut, der vom Dach des bestehenden Schwesternhauses versorgt wird. Finanziert wurde dieser vom Club „tres bons hommes“ aus Eferding. Das Wasser dieses Tanks konnte bereits für den Bau zwei weiterer 60.000 Liter-Wasserreservoirs verwendet werden (finanziert vom Vokalkreis Krenglbach). Diese wiederum sollen über einen eignen Brunnen gespeist werden, wobei die letzten Meter noch gegraben werden müssen. Ebenso fehlen noch ein Technikraum mit den dazugehörigen Leitungen sowie eine Solarpumpe. Wenn diese ausständigen Arbeiten erledigt sind, kann mit der Rinder- und Schweinezucht sowie der Feldwirtschaft begonnen werden.

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